Was ist Bioresonanz?

Die Bioresonanztherapie gehört zu den Behandlungsmethoden der alternativen Medizin. Hierbei sind die Erkenntnisse aus der Akupunktur die Grundlage.

Die Voraussetzung der Bioresonanztherapie ist der Mensch als ein komplexes Schwingungssystem. Das Grundprinzip der Bioresonanztherapie besteht somit in der Beeinflussung der energetischen Prozesse im Körper durch genau dosierte Schwingungen.

Diese Schwingungen sind elektromagnetischer Art – sie haben einen bedeutenden Einfluss auf die Funktionsweise des menschlichen Körpers. Es werden hierbei körpereigene und „krankmachende“ Schwingungen unterschieden.

In der Praxis kann ein Patient durch Bioresonanz mit verschiedenen Arten von Schwingungen behandelt werden:

  • Patienteneigene Schwingungen
  • Medikamenten-einschwingungen
  • Nosoden- und Parasiteneinschwingungen
  • Allergeneinschwingungen/ Allergiebehandlung

 

 

Bioresonanztherapie

mit patienteneigenen Schwingungen:

 

Ist der Organismus erkrankt, so sind auch die Schwingungen pathologisch.

Diese patienteneigenen pathogenen Schwingungen werden zur Therapie benutzt, indem diese umgekehrt und dem Patienten neutralisiert wieder zurückgibt (als Grundtherapie). Hierbei hält der Patient in jeder Hand eine Elektrode die zu dem Gerät führt, welches die ankommenden Signale verarbeitet und dem Körper als positive Schwingung wieder zurückgibt.

Hilfreich ist diese Art der Behandlung bei:

  • Schmerzbehandlungen
  • Verbesserung der Leberfunktion und Entgiftungen
  • Unterstützung der Nierentätigkeit
  • Allergiebehandlung
  • Asthma bronchiale
  • Autoaggressions-krankheiten
  • Zusätzliche Unterstützung bei Tumorgeschehen
  • Immundefekte verschiedenster Art
  • Mykotische und parasitäre Belastungen
  • Nahrungsmittel-unverträglichkeiten
  • Neurodermitis
  • Sportverletzungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Toxische Belastungen
  • Virale Belastungen  

 

  •  Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.

 

Vegacheck

Wann wird VEGACHECK eingesetzt?

 

Häufig klagen Patienten über Beschwerden und Symptome, die weder durch einen klinisch-morphologischen Befund noch durch die Auswertung der Laborwerte erklärt werden können.

 

Wie funktioniert VEGACHECK?

 

VEGACHECK nutzt ein Reiz-Reaktionsschema bei den Messungen.

Die Reaktionen des Organismus werden als Kurven aufgezeichnet, die je nach Zustand des Patienten als Über- oder Unterreaktion gezeigt werden bis hin zur Reaktionsstarre.

Die elektrischen Parameter der einzelnen Bereiche werden von VEGACHECK erfasst. Jede Abweichung vom Normalbereich der elektrischen Parameter deutet dabei auf eine Störung hin: Zeigen sich verstärkte oder reduzierte Reize bei den Messwerten, liegt eine Störung oder eine Erkrankung des Organismus vor.

Die Interpretation der Messergebnisse geschieht anhand der Auswertfaktoren von VEGACHECK. Dadurch werden Aussagen zum Regulations- und Energieverhalten des Organismus, zur Gewebereaktion und chronischen Störungen des Körpers ermöglicht. Auch Entzündungsherde können auf diese Weise lokalisiert werden.

 

Die Anwendungsgebiete von VEGACHECK:

Ein VEGACHECK wird empfohlen, wenn der Patient auf die folgenden Punkte getestet werden soll:

 

  • Allergiedispositionen
  • Akute Beschwerden
  • Schmerzerkrankungen
  • Chronische Krankheiten
  • Entzündungsherde
  • Organbelastungen
  • Stresssituation
  • Energiereserven
  • Säure-Basen-Haushalt
  • Umweltbelastungen
  • Vitalität
  • Virale Belastungen
  • Mikrobielle Ebene
  • Vegetatives Nervensystem
  • Psycho-Neuro-Immunologie
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